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Der Blick ins Detail, schauen Sie genauer hin, es lohnt sich.

Verwaltungsgericht bestätigt: Phonolith dient dem Gemeinwohl

Ein Steinbruch für den Umweltschutz

Seit über 20 Jahren ist der Antrag für das Abbaugebiet Endhahle in Bötzingen in Bearbeitung. Nun hat das Verwaltungsgericht Freiburg ein Urteil gesprochen, das die Notwendigkeit des Phonolithabbaus am Kaiserstuhl unterstreicht.  Es ist bereits das zweite Mal in Folge, dass ein Gericht im Namen des Volkes der Argumentation der Hauri Mineralstoffwerke folgt.

Das Gericht sieht den Wandel vom Schotterwerk zum Mineralstoffwerk und bestätigt, dass der „Beitrag zum Umweltschutz nicht zu vernachlässigen ist“. Tatsächlich ist der Nutzen, den der Phonolith vom Kaiserstuhl schafft, groß: CO² Einsparung bei Betonarbeiten, Naturfango als Medizinprodukt, Produkte für die Geothermie, zeolithhaltiger Phonolith für die positiven Wirkungen auf das Tierwohl und die Futterverwertung und Rohstoff für energiesparende Glasherstellung sind nur einige exemplarische Beispiele, die dies belegen.
Einige wenige Winzer, die sich auch in einer Bürgerinitiative zusammengeschlossen hatten, sperrten sich gegen die Pläne der Firma Hauri. Gemeinsam und unterstützt aus der Gemeindekasse wurde ein Grundstück im künftigen Abbaugebiet gekauft, um damit das Projekt zu sperren.  

Diese Planungssperre hebt das Gericht jetzt auf. Es wurde vom Gericht klar erkannt, dass eine Gemeinde nicht mit fünf Winzern ein Grundstück erwerben sollte. Zumal der Winzer, der das Grundstück nun 20 Jahre nutzt, keine Pacht bezahlt. Damit war für das Gericht eindeutig, dass es sich bei dem Grundstückskauf nicht um wirtschaftliche Interessen der Gemeinde handelt. Vielmehr wurde dieser Kauf klar als rechtsmissbräuchlich eingestuft, wie aus der Urteilsbegründung hervorgeht
Das Gericht bestätigt der Firma, dass es volkswirtschaftlich sinnvoll ist, die hochwertige und existierende Betriebsstätte in Bötzingen mit Temperanlage und Mahlanlagen auch für den Abbau des Neuaufschlusses an der Endhahlen zu nutzen. Auch die Bedeutung der 120 direkten Arbeitsplätze –

Inklusive der indirekten Arbeitsplätze sind es lt. Gutachten sogar 600 Arbeitsplätze -  auch dies floss in die Gesamtabwägung ein.

Aufgrund des klaren Urteils sieht sich die Firma Hauri jetzt in der Lage, die Zeit hinter sich zu lassen, in der die Entscheidungen fast immer durch die Gerichte gefallen sind. Dies halten wir nicht mehr für zeitgemäß. Durch eine offene Diskussion mit allen Beteiligten sollten tragfähige Lösungen erarbeitet werden. Dabei sollten die Interessen der Gemeinde, des Umweltschutzes, aber auch das Thema Abbau des Gesteins für das Gemeinwohl in Einklang gebracht werden. Dazu will die Firma Hauri den Vorschlag machen, einen Runden Tisch unter dem Leitmotiv „Zukunft gemeinsam gestalten“ zu initiieren. Hier stellen wir uns vor, dass die Gemeinde, vertreten durch den Bürgermeister, das Regierungspräsidium Freiburg, und die Firma Hauri gemeinsam Lösungen erarbeiteten, die für alle Beteiligten einen tragfähiger Kompromiss darstellen. Auch das Umweltministerium sollte beteiligt werden, da die Produkte aus Phonolith dabei helfen die Ziele des Ministeriums, wie Ressourcenschonung und den Einsatz moderner Umwelttechnologie, zu erreichen.

„Die letzten 20 Jahre wurde der Interessenausgleich immer gerichtlich festgelegt. Die beträchtlichen Honorare für Anwälte auf Seiten der Gemeinde und der Fima Hauri sollen zukünftig eingespart werden und zum Nutzen der Bürger eingesetzt werden“, sagen Thomas und Frank Hauri.
 „Auch wenn in Zeiten der Pandemie Themen wie Klimawandel, Tierwohl, biologische Landwirtschaft, Ressourceneffizienz in den Hintergrund gedrängt wurden, sind sie für eine erfolgreiche Zukunft wichtiger als je zuvor, wir werden diese Themen nun nachhaltig weiter verfolgen und unseren Beitrag dazu leisten“, sagen die Geschäftsführer Thomas und Frank Hauri. Gerade die Innovationskraft und die Stärke des Mittelstands machen Baden-Württemberg zum Musterländle.  

Und natürlich ist nach dem über 20 Jahre dauernden Verfahren auch die Freude der Unternehmer groß: „Das Urteil ist für uns als Unternehmer ein wichtiger Schritt in die Zukunft. Wir können nun weiterhin nachhaltig planen und unseren hochmotivierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern auch weiterhin sichere Arbeitsplätze bieten. Wir waren und sind schon immer ein Unternehmen, das seine Geschäfte in der Region macht. Regionalität ist für uns kein Trendthema, denn wir wissen was uns diese Region gibt und gehen deshalb verantwortlich mit ihr um. “

Kann ein Steinbruch dem Gemeinwohl dienen?

Das Freiburger Verwaltungsgericht entscheidet, ob die Planung für einen weiteren Phonolith-Abbau in der Endhahlen wieder anlaufen kann.

Im Zuge der Verhandlung wurde vor Gericht unter anderem auch die Frage thematisiert, welche besondere Bedeutung dem Phonolith für das Gemeinwohl in Abwägung zu den Interessen der Grundstückseigentümer zukommt.

Das Urteil hierzu soll schriftlich binnen vier Wochen ergehen.

Sowohl die Badische Zeitung als auch das SWR Fernsehen berichteten über die Verhandlung, welche am 10. November stattfand.

Quellen

EuroTier – Weltweit die Leitmesse für Tierhaltungs-Profis

Als weltweite Leitmesse gibt die EuroTier einen umfassenden Überblick über die Innovationen bei Technik, Dienstleistungen und Genetik rund um die moderne Tierhaltung.

Wir, d.h. die HANS G. HAURI KG Mineralstoffwerke, werden auch auf der EuroTier präsent sein und Ihnen unsere Produkte zum Tierwohl Zeosan und Zeocare vorstellen.

Besuchen Sie uns in der Halle 15 - Stand H 18, wir freuen uns auf Sie.

Näheres folgt in Kürze.

Phonolith ist systemrelevant

Obwohl die Nachfrage zu unseren Produkten in diversen Bereichen, wie z. B. in der Bau- oder Gesundheitsbranche eingebrochen ist, halten wir die Produktion in unserem Werk in Bötzingen aufrecht. Denn andere Produkte, welche aus unserem Phonolith hergestellt werden, sind systemrelevant.

Deshalb garantieren wir den Fortbestand dringend von uns abhängender lebensnotwendiger Einrichtungen, wie z. B.

  • Kläranlagen
  • Müllverbrennungsanlagen
  • Landwirtschaft
  • Tierernährung
  • Glasindustrie

um nur einige Beispiele zu nennen.

Wir liefern lebensnotwendige Produkte, die unseren Alltag und das damit zusammenhängende System aufrechterhalten.

Bildquelle: Badische Zeitung

Lesen Sie hierzu auch den Artikel von Mario Schöneberg in der Badischen Zeitung vom 17.04.2020:

HAURI UND DER SC FREIBURG

Am 29. März 2019 war die Grundsteinlegung für das neue Stadion des SC Freiburg. Kaum ein anderer Bundesligaverein ist so beliebt wie der Sportclub. Aber woran liegt das? Was macht ihn den so besonders? Was haben die Badener, was andere nicht haben? Im großen Fußballzirkus ist nichts unmöglich, vor allem finanziell. Erst kürzlich sorgte der Rekordtransfer von Neymar zu Paris St. Germain für großes Aufsehen. 

Und beim SC-Freiburg?

Da setzt man lieber auf Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit und den verantwortungsbewussten Umgang mit vorhandenen Ressourcen. Talentschmiede wird er anerkennend von der Fachpresse genannt. Kann sein, dass es an der badischen Mentalität liegt, oder an der regionalen Verbundenheit. Vielleicht aber auch einfach an beidem.

Nicht ohne Grund leben und arbeiten wir hier bei den HANS G. HAURI KG Mineralstoffwerken nach den gleichen Grundprinzipien. Für uns sind Bodenständigkeit, Nachhaltigkeit und ein verantwortungsvoller Umgang mit den vorhandenen Ressourcen keine leeren Phrasen. 

Vielleicht ist es auch deshalb kein Zufall, dass wir mit unseren erstklassigen Produkten gleich vier mal für den Stadionneubau zum Einsatz kamen.

  • TUCA 90 zur Stabilisierung des Bodens
  • KÜMIX als Anker zur Hangsicherung
  • PHOCAL zur Stabilisierung des Bodens
  • HYDROLITH als Betonzusatz in Pflastersteinen

Dadurch konnten wir mit dazu beitragen, dass der Sportclub in der nächsten Saison im neu eröffneten Stadion spielen kann. Natürlich erstklassig, versteht sich.

Darauf sind wir schon ein bisschen stolz, wenn auch ganz bescheiden, so wie es nun mal unserer badischen Mentalität entspricht. 

Sind wir denn nicht alle ein bisschen SC?

Bildquelle: HPP Architekten/WillMore

Bötzingen sucht nach Lösung für weniger Lärm an der Bergstraße

Die Bergstraße soll im Sommer 2020 saniert werden. In der Gemeinde will man ein generelles, verbindliches Tempolimit von 30, um die Anwohner zu entlasten.

Dieses Projekt wird seitens der HANS G. HAURI KG tatkräftig unterstützt.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Badischen Zeitung vom 02.12.2019:

Sicherheit geht vor

Mit Spaß und Engagement zu mehr Sicherheit im Straßenverkehr. Ob auf dem Arbeitsweg oder unterwegs zu unseren Kunden, sicheres Ankommen ist die oberste Priorität.

Deshalb hat unser Außenteam zum mittlerweile vierten Mal innerhalb der letzten 8 Jahren am Fahrsicherheitstraining des ADAC in Breisach- Hochstetten teilgenommen.
Kurz vor dem zu erwartenden Wintereinbruch der ideale Zeitpunkt um das eigene Fahrverhalten zu testen und zu optimieren.
Unter der fachmännischen und doch kurzweiligen Anleitung des ADAC Fahrtrainers wurden Extremsituationen simuliert. Der ein oder andere Teilnehmer war dabei überrascht, was sein Wagen so alles kann... oder eben nicht kann, weil sich die Physik entgegen manch waghalsiger Stunts im Action Kino nicht überlisten lässt.
Zum Abschluss waren sich alle Teilnehmer einig, dass das Sicherheitstraining ein voller Erfolg war und sicherlich bald wiederholt werden kann.

Klage gegen den Bescheid des Regierungspräsidiums

Die Hans G. Hauri KG hat in diesen Tagen beim Verwaltungsgericht Freiburg Klage gegen den Bescheid des Regierungspräsidiums Freiburg eingelegt, wonach ein weiterer Mineralstoffabbau auf der Fläche der Endhahle abgelehnt wurde. Das Unternehmen sieht es als seine Verpflichtung an, dieses dem Gemeinwohl dienende Projekt trotz des negativen Bescheids des Regierungspräsidiums rechtlich auf dem dafür vorgesehenen Instanzenweg durchzusetzen. Bekanntlich wird durch den Abbau des Bötzinger Phonolith, der in dieser Qualität nur in Bötzingen zu finden ist, eine Menge von 54.000 Tonnen umweltschädlichem CO2 vermieden. Gerade in Zeiten, in denen das Thema Klimawandel zu Recht im Fokus des öffentlichen Interesses steht, halten wir die Entwicklung der Endhahle und den zukünftigen Abbau des dort vorhandenen Phonoliths für unverzichtbar. Aus Verantwortung für Bötzingen, für Mensch und Natur – denn auch das ist für uns unternehmerische Verantwortung.

Lesen Sie hierzu auch den Artikel in der Badischen Zeitung vom 24.07.2019:

Firma legt Klage ein, um zweiten Steinbruch in Bötzingen zu ermöglichen

Laster sollen in der Bötzinger Bergstraße 30 fahren – freiwillig

Offiziell gilt in der Bergstraße im Kaiserstuhl-Örtchen Bötzingen Tempo 40. Doch nun wollen wir mit unserer Initiative die Lärmbelastung für die Anwohner vermindern. Wir setzen hier auf die Einsicht der LKW-Fahrer.

Die Badische Zeitung berichtete am 02. April 2019 darüber.

Lösung aus der und für die Region

Die Badische Zeitung berichtete in einem Beitrag vom 26. März 2019 über den Einsatz von Kalk aus Merdingen und Phonolith aus Bötzingen zur Bodenstabilisierung der Breisacher Bahntrasse. Beides Produkte der HANS G. HAURI KG Mineralstoffwerke und somit ein weiterer, wichtiger Beitrag zur Ökobilanz.

Wozu brauchen wir heimische Gesteinsrohstoffe?

Mit Humor und einer überraschenden Rahmenhandlung erklärt der BV MIRO* in seinem Kurzfilm „1 Kilo Steine pro Stunde“ kurzweilig, wo überall mineralische Gesteinsrohstoffe eingesetzt werden. Zu sehen gibt es den Film aktuell auf Youtube.

*Bundesverband Mineralische Rohstoffe e.V.

Foto-Wettbewerb II

Wir bedanken uns bei allen Teilnehmern für die Zusendung vieler schöner Bilder unserer Weihnachtsbäume und gratulieren den Gewinnern ganz herzlich.

Ihr Bild war leider nicht dabei?

Vielleicht klappt es dann ja beim nächsten Mal, wenn unsere Weihnachtsbäume dank unserem unermüdlichen Elektro-Team wieder im vorweihnachtlichen Lichterglanz erstrahlen. 

Foto-Wettbewerb

Jedes Jahr schmückt unsere Elektro-Abteilung mit Engagement die beiden Nadelbäume zur Freude Vieler. Somit entsteht ein weihnachtliches Ortsportal. Gerne wollen wir das schönste Foto der Bäume prämieren. Einsendeschluss ist der 28.12.2018. Mitmachen lohnt sich

 1. Preis: 250,- €

 2. Preis: 150,- €

 3. Preis:   50,- € 

Hochwasserschutz

Um Hochwasserkatastrophen, wie beispielsweise 2018 in Köln, zu vermeiden, sind Rückhalteräume und Flutungs­gebiete wichtige Bauten um Mensch, Tier und Umwelt zu schützen. Auch die Großbaustelle „Polder Elzmündung“ in Rhinau spielt hier eine wichtige Rolle. 

Freiburg: Neubau Volksbank

Die „Freiburger Skyline“ in der Bahnhofsachse wird sich durch den Neubau des Volksbankgebäudes, das auch das Hotel Rheingold so­wie die Aula des St.-Ursula-Gymnasiums beherbergen soll, verän­dern.

Spuren im Stein - Der Kaiserstuhl

So 15.04.2018 - 21.00 Uhr - SWR Fernsehen

Die Moderatoren Sven Plöger und Lena Ganschow haben sich auf Spurensuche am Kaiserstuhl gemacht und zeigen, was hier alles unter dem Vulkangestein verborgen liegt.

SWR